Authority Fabric
Deterministische Zustandsführung, WASM-basierte Authority, GPU-Candidate-Pfade, fail-safe Fallbacks und harte Correctness-Gates für Simulationen, bei denen „ungefähr richtig“ nicht reicht.
FlowGPU macht aus Browser-Compute einen überprüfbaren Zustand: GPU-Candidates treffen auf deterministische Authority, Ergebnisse werden reconciled, Evidence wird gebunden und nur verifizierte Zustände dürfen weiter.
FlowGPU erzeugt einen zufälligen Challenge-Seed und schickt ihn durch drei unabhängige Integer-Kernels. CPU-Authority, GPU-Candidate und GPU-Witness müssen bitgenau zusammenfallen. Aus Relay und Constellation entsteht ein Proof Passport. V6 macht daraus ein challengebares Gütesiegel: Ein Besucher kann den veröffentlichten Seed auf seiner eigenen GPU exakt replayen und danach einen frischen, an den Passport Root gebundenen Gegen-Challenge ausführen.
Noch kein Weave erzeugt.Noch kein Relay erzeugt.Importiere Proof- oder Relay-Capsules aus mehreren Sessions. FlowGPU verifiziert jede Signatur und jeden Root lokal, dedupliziert die Session-Keys und gruppiert nur Witnesses, die exakt denselben deterministischen Compute-Root tragen. Ab 3 unterschiedlichen Session-Witnesses kann ein Constellation Root geschmiedet werden.
Noch keine Constellation geschmiedet.Minting ist nur aus einer vollständig verifizierten Constellation möglich. Der Passport bindet Compute Root, Witness-Quorum, Relay-Kanten, Constellation Root und Assembly-Witness. V6 ergänzt einen Live-Gegenbeweis: Nach der lokalen Passport-Verifikation kann der aktuelle Browser den veröffentlichten Seed exakt replayen und anschließend einen frischen, an den Passport Root gebundenen Counter-Challenge ausführen.
Noch kein Passport gemintet.Phase 1 replayt exakt den im Passport verankerten Seed. Phase 2 erzeugt aus Passport Root + frischem Zufallsnonce einen neuen Seed und reconciliert CPU gegen WebGPU. Der resultierende Challenge Root wird lokal signiert. Das ist keine Hardware-Attestation, sondern ein live erzeugter, manipulationssensitiver Session-Beleg.
Noch kein Live-Challenge ausgeführt.FlowGPU verbindet Laufzeit, Visualisierung, Authority, Compute und Governance zu einem System. Jede Ebene ist eigenständig nutzbar – gemeinsam entsteht eine browser-native Plattform für anspruchsvolle interaktive Produkte.
Deterministische Zustandsführung, WASM-basierte Authority, GPU-Candidate-Pfade, fail-safe Fallbacks und harte Correctness-Gates für Simulationen, bei denen „ungefähr richtig“ nicht reicht.
Parallelisierte Berechnungen und datenintensive Workloads laufen direkt im Browser auf der GPU – eng gekoppelt an Simulation, Shared Memory und Worker-Architektur.
Performante 2D-Visualisierung für technische Oberflächen, große Szenen, Dashboards und interaktive Systeme.
Räumliche Simulation und Visualisierung für Produkte, Anlagen, Welten und technische Digital-Twin-Szenarien.
Releases werden nicht nur gebaut, sondern mit Browser-Evidence, Integritätsprüfungen und kryptografischer Attestation gebunden.
Candidate-Staging, Zertifizierung, Promotion, Recovery und sichere Release-Governance an einem Ort.
Effiziente Consumer-Publication, Ack-Barriers und kontrollierte Übergabe von Simulationszuständen.
Runtime-, Scheduler-, Collision- und Performance-Evidence für nachvollziehbare Entscheidungen.
Content-addressed Packages, Capabilities und restriktive Trust-Policies für kontrollierbare Erweiterbarkeit.
Die Plattform ist so aufgebaut, dass Compute, Authority und Rendering nicht als lose Features nebeneinander stehen. Zustände fließen kontrolliert durch definierte Schichten – bis hin zum signierten, verifizierten Produktionsstand.
FlowGPU wird mit reproduzierbaren Browser-Profilen gegen harte Performance- und Correctness-Gates geprüft. Die öffentliche Benchmark-Baseline zeigt, dass die Architektur auch bei großen Szenen messbar Arbeit vermeidet.
Benchmark-Hinweis: Die Prozentwerte stammen aus der veröffentlichten r32-Benchmark-Baseline mit 100k-Profilen. FlowGPU trennt Marketingwerte bewusst von internen Entwicklungsmetriken; Release-Freigaben erfolgen weiterhin ausschließlich über die definierten Evidence- und Certification-Gates.
FlowGPU behandelt Releases als Trust-Kette. Ein Candidate muss technisch bestehen, seine Evidence muss zum exakten Tree passen und der signierte Zustand muss vor der Promotion vollständig sein.
Isolierter Ziel-Tree mit eindeutigem Build- und Package-Zustand.
Authority, Render2D, Space3D und Platform werden im Zielbrowser geprüft.
Tree, Core, Reports und Release-Zustand werden kryptografisch gebunden.
Nur ein vollständig zertifizierter Candidate kann atomar in Production wechseln.
Vorheriger Stand, Core-Integrität und Recovery-Pfad bleiben Teil der Control Plane.
Die öffentliche FlowGPU-Demo zeigt die browser-native Laufzeit direkt dort, wo die Plattform gedacht ist: im echten Browser – ohne separaten Client und ohne klassische Installation.
FlowGPU eignet sich überall dort, wo Nutzer Systeme nicht nur ansehen, sondern verstehen, beeinflussen, simulieren oder in Echtzeit untersuchen sollen.
Abläufe, Zustände und Varianten reproduzierbar untersuchen – direkt im Browser.
Reale Systeme und räumliche Zustände in interaktive digitale Modelle überführen.
Komplexe Produkte nicht nur zeigen, sondern bedienbar und erklärbar machen.
Spezialisierte GPU- und Simulationswerkzeuge zentral als Browser-Anwendung bereitstellen.
Komplexe Zusammenhänge durch direkte Manipulation und Feedback verständlich machen.
Digitale Erlebnisse entwickeln, die deutlich über klassische Websites hinausgehen.
Simulation, Compute, 2D/3D, Authority und verifizierte Releases – als eine browser-native Plattform.